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Grafiktabletts bis 500 Euro

Die Klasse mit dem breitesten Angebot. Stift-Displays um 16 Zoll mit hoher Auflösung und gutem Farbraum treffen hier auf die großen Tabletts ohne Display. Für die meisten ernsthaften Anwendungen ist das die Klasse, in der die Entscheidung fällt.

Geräte bis 500 €
Gerät Druckstufen Neigung Aktive Fläche Display Preisklasse Datenblatt
XP-Pen Artist Pro 16 (Gen 2) (MD160QH) 16.384 ±60° 344,68 × 215,42 mm 2560 × 1600 bis 500 € Daten
Huion Kamvas 16 (Gen 3) (GS1563) 16.384 ±60° 350 × 197 mm 2560 × 1440 bis 500 € Daten
XP-Pen Artist 15.6 Pro V2 (MD160FH) 16.384 ±60° 340,99 × 191,81 mm 1920 × 1080 bis 500 € Daten
Ugee U1600 8.192 ±60° 341 × 191,8 mm 1920 × 1080 bis 500 € Daten
Wacom One 14 (DTC141) 4.096 ±60° 309 × 174 mm 1920 × 1080 bis 500 € Daten
Wacom Intuos Pro Medium (2025) 8.192 ±60° 263 × 148 mm bis 500 € Daten
Xencelabs Pen Tablet Medium (Bundle SE) 8.192 ±60° 262,4 × 147,4 mm bis 500 € Daten
Wacom Intuos Pro Small (2025) 8.192 ±60° 187 × 105 mm bis 500 € Daten

Geräte bis 500 €

Ugee U1600

Druckstufen
8.192
Neigung
±60°
Aktive Fläche
341 × 191,8 mm
Display
1920 × 1080
Preisklasse
bis 500 €
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markiert den höchsten Wert einer Spalte. Das ist eine Messgröße, keine Kaufempfehlung. „–“ bedeutet: vom Hersteller nicht angegeben.

Diese Klasse enthält beide Bauarten. Damit steht vor der Modellwahl eine Grundsatzfrage: Fläche und Stiftpräzision eines Tabletts ohne Display, oder die direkte Hand-Auge-Kopplung eines kleineren Displays. Was für welche Arbeitsweise spricht →

Die Einordnung in Preisklassen folgt der üblichen Marktlage, nicht einem tagesaktuellen Preis. Was ein Gerät heute kostet, steht beim Händler.

Was diese Seite nicht beantwortet

  • Welches Gerät dieser Klasse das beste ist. Wir haben keines davon selbst benutzt und vergeben deshalb keine Rangfolge — die Tabelle ist nach Zeichenfläche sortiert, nicht nach einer Bewertung.
  • Ob ein Gerät heute noch in diese Klasse fällt. Preise bewegen sich, unsere Einordnung folgt der üblichen Marktlage und wird nicht täglich nachgezogen.
  • Wie sich Treiber und Software schlagen. Gerade in den unteren Klassen entscheidet das oft mehr über die Zufriedenheit als jede Angabe im Datenblatt, lässt sich aus Herstellerdaten aber nicht ablesen.