Grafiktabletts nach Einsatzzweck
Dieselbe Frage — „welches soll ich nehmen?" — hat je nach Vorhaben eine andere Antwort. Jede dieser Seiten nennt zuerst ihre Auswahlkriterien und zeigt danach, welche der 24 erfassten Geräte sie erfüllen. Das ist keine Bestenliste: Wir haben keines der Geräte selbst benutzt.
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Illustration
18 von 24 Geräten erfüllen die Kriterien
Illustration ist der Einsatzzweck, für den Grafiktabletts gebaut wurden — entsprechend groß ist die Auswahl und entsprechend wenig hilft die Frage „welches ist das beste?". Nützlicher ist, die Auswahl an nachvollziehbaren Kriterien zu verkleinern.
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Fotobearbeitung
11 von 24 Geräten erfüllen die Kriterien
Bei der Retusche zählt anderes als beim Zeichnen. Der Stift ersetzt hier die Maus für präzise, lokale Eingriffe — Fläche und Druckstufen treten hinter die Frage zurück, ob die Farbdarstellung verlässlich ist.
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Animation
11 von 24 Geräten erfüllen die Kriterien
Animation unterscheidet sich von Illustration weniger im Strich als in der Wiederholung. Wer hundert Zeichnungen durchklickt, bedient ständig dieselben Befehle — Zwiebelhaut, nächstes Bild, abspielen. Wie oft die Hand dafür zur Tastatur wandert, entscheidet über den Arbeitsfluss.
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Notizen und Studium
7 von 24 Geräten erfüllen die Kriterien
Handschriftliche Mitschriften, Formeln, schnelle Skizzen im Videocall: Dafür braucht es weder große Flächen noch feine Druckabstufung. Es braucht ein Gerät, das nicht im Weg liegt und ohne Aufwand mitkommt.
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osu!
5 von 24 Geräten erfüllen die Kriterien
osu! ist der einzige Einsatzzweck auf dieser Seite, bei dem fast alles unwichtig ist, was Grafiktabletts sonst teuer macht. Gespielt wird mit schnellen, kurzen Bewegungen aus dem Handgelenk — Druckstufen, Neigungserkennung und Farbraum spielen dabei keine Rolle.
Wenn der Einsatzzweck noch offen ist, hilft eher die Kaufberatung oder der Vergleich aller Geräte.